Der Rhombusleisten-Ratgeber
Rhombusleisten verstehen, planen und richtig verbauen
Von der passenden Holzart über die Unterkonstruktion bis zur Pflege: dieser Ratgeber bündelt fundiertes Fachwissen zu Rhombusleisten für Fassade, Zaun und Innenraum.
Themen-Cluster
Sechs Themenbereiche mit allem, was für ein gelungenes Rhombusleisten-Projekt wichtig ist.
Grundlagen
Was Rhombusleisten sind, welche Maße es gibt und was sie kosten.
2Materialkunde
Holzarten im Vergleich: Dauerhaftigkeit, Gewicht und Optik.
3Montage
Unterkonstruktion, Befestigung und Verlegemuster Schritt für Schritt.
4Anwendungsfälle
Von der Fassade über den Zaun bis zum Raumteiler im Innenbereich.
5Pflege & Farbe
Ölen, lasieren oder vergrauen lassen – und wie lange es hält.
6FAQ
Alle häufigen Fragen rund um Rhombusleisten kompakt beantwortet.
Holzarten im Überblick
Alle Holzarten →„Die DIN EN 350 teilt Holzarten anhand ihrer natürlichen Widerstandsfähigkeit gegen holzzerstörende Pilze in fünf Dauerhaftigkeitsklassen (DHK) ein: Klasse 1 steht für sehr dauerhaftes, Klasse 5 für nicht dauerhaftes Holz. Die Klasse bezieht sich ausschließlich auf das Kernholz und beschreibt die natürliche Resistenz – nicht die optische Sortierung (A/B, B/C) und nicht die mechanische Härte.“
Rhombusleisten (auch Rhombusbretter oder Trapezprofil genannt) sind Holzleisten mit rautenförmigem Querschnitt – eine Seite ist meist im 15°-Winkel angeschrägt. Verlegt werden sie offen, mit Fugenabstand zueinander, als Fassadenverkleidung oder Sichtschutzzaun. Die Schräge leitet Regenwasser gezielt nach vorne unten ab, der Fugenabstand sorgt für Hinterlüftung der dahinterliegenden Wand oder Konstruktion.
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